DIE MENSCHENRECHTSFUNDAMENTALISTEN
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Islam-Debatte in Tutzing
Lesehinweis

Der Schriftsteller Johano Strasser, SPD-Mitglied wie Sarrazin, übernimmt die Rolle des politisch Korrekten und wirft jenem ein „unerträgliches“ Menschenbild vor. Sarrazin beurteile Menschen nur nach ihrer Nützlichkeit, aber „Menschen sind kein Mittel zum Zweck, sondern Selbstzweck“. Ähnlich sieht das der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider: „Der Sozialstaat ist keine Frage der Nützlichkeit, sondern auch eine Frage der Menschlichkeit.“ Alleine der Autor Henryk Broder macht sich über die deutsche Empörung über Sarrazin lustig und spottet: „Man versucht, an den Moslems gutzumachen, was man an den Juden verbrochen hat.“
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Umdribbelt-die-Eltern-id14370291.html

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Tabu
01.07.2011 00:11:05
Broder
Interessant, ich hatte einen ähnlichen Gedanken wie Broder. Ein kollektives, schlechtes Gewissen ist, denke ich, z. T. daran schuld, dass wir als Deutsche nun Probleme damit haben, andere Gesellschaften zu kritisieren.
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